An unserem letzten Tag fuhren wir nach Pobershau. Der Hinweg führte uns durch das Schwarzwassertal.


Vorbei an der Teufelsmauer und den Nonnenfelsen.



Es ging den gesamten Weg sanft bergauf. Klempo fand immer wieder eine Stelle, an der er sich ins Wasser begeben konnte.





Fee stand am Ufer und schaute Klempo nur zu.


Nach dem halben Weg legten wir ein Pause ein. Fee und Klempo legten sich zur Ruhe.




Auf dem Rückweg ging es über den Kammweg entlang eines Baches. Der Weg war recht schmall und an einigen Stell mussten Gitter überquert werden. Klempo hatte kein Problem mit den Gitter. Immer vorne weg.

Fee hingegen waren die Gitter nicht geheuer. Beim ersten überlegte Iris nicht lang, nahm Fee auf den Arm und trug sie über die Gitter.





Von einem Aussichtspunkt hatten wir einen schönen Ausblick ins Schwarwassertal.


Zurück am Ausgangspunkt waren Fee und Klempo geschafft.


Am Abend fuhren wir zur Wurzelbachschänke, denn es war das einzigste Restaurant, das am Montag geöffnet hatte. Nach dem Essen konnten wir noch eine Nebelkrähe und einen Rotmilan beobachten.



8 wundervolle und erlebnisreiche Tage waren vorüber und am nächsten Tag fuhren wir nach Hause.
